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11.05.2016

FAKRO bringt Hitzeschutz an die Fassade

Text für Fach-Medien

FAKRO bringt Hitzeschutz an die Fassade

Ernstbrunn, im Mai 2016._Die Erfahrung mit Hitzeschutz bei Dachflächenfenstern nützt FAKRO seit neuestem auch bei Fassadenfenstern. Seit kurzem sind die neuen Netzmarkisen am Markt.

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Ernstbrunn, im Mai 2016._Die Erfahrung mit Hitzeschutz bei Dachflächenfenstern nützt FAKRO seit neuestem auch bei Fassadenfenstern. Seit kurzem sind die neuen Netzmarkisen am Markt.

Die Sorge vor sommerlicher Überwärmung hat Österreichs Bauherren und Wohnungsbesitzer fest im Griff. Zu recht, wenn man die steigende Zahl an Hitzetagen in den letzten Sommern beobachtet.
Unterm Dach wird dieses Thema besonders heiß diskutiert. Durch die schräg ausgerichteten Dachflächenfenster kann Hitze besonders stark eindringen. Also hat sich FAKRO, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Dachflächenfenstern, schon sehr früh mit Hitzeschutz beschäftigt und qualitativ hochwertige Lösungen entwickelt. Dieses Wissen bringt das Unternehmen nun vom Dach an die Fassade. Angeboten werden Netzmarkisen in unterschiedlichen Ausführungen.

Auf gut österreichisch oder lieber La Dolce Vita

Der Sonnenschutz beeinflusst maßgeblich das äußere Erscheinungsbild eines Hauses. Vielleicht ist deshalb in Österreich die Netzmarkise so beliebt, die sich entlang der Fensterrahmen spannt und so kaum auffällt. Aus dem Urlaub in südlichen Ländern kennen wir dagegen Markisen, die den unteren Teil über einen Schwenkarm nach außen aufklappen können. Das schafft Fakro mit der neuen Markisolette. Jede der beiden Varianten hat ihre Vorteile: Die elektrisch betriebene Variante der Fensterrahmenlösung dient gleichzeitig als Insektenschutz – und das ist ein netter Zugewinn an Komfort. Bei der ausgestellten Variante muss man auf den Insektenschutz natürlich verzichten, gewinnt dafür aber deutlich mehr Tageslicht. Der Standort des Hauses kann hier als wichtiges Entscheidungskriterium herangezogen werden. Nahe am Wasser finden sich andere Voraussetzungen als mitten in der Stadt. Die elektrisch und solar betriebenen Modelle haben noch einen weiteren Vorteil: Sie widerstehen Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h, ein wichtiges Argument vor allem im Osten Österreichs.

Die solarbetriebenen Netzmarkisen sind auch aus energetischer Sicht optimal: Sie beziehen ihren Strom aus einem kleinen Photovoltaikelement am Aufrollkasten und sind deshalb auch für die Sanierung hervorragend geeignet. Stromkabel, die vom Wohnbereich nach draußen führen und rasch zu Wärmebrücken werden können, gibt es einfach nicht. Die solarbetriebenen Modelle können darüber hinaus auf „vollautomatischen Modus“ gestellt werden. Dann schließt sich die Markise am frühen Morgen, bevor die Sonne zu stark scheint, und öffnet sich am Abend wieder, wenn mehr Frischluft ins Haus zur Abkühlung gewünscht ist.

Technische Details:
  • Netzmarkise VMZ mit wahlweise manueller Bedienung, elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul
  • Markisolette VMB wahlweise elektrisch betrieben oder kabellos über ein Solarmodul
  • Elektrisch und solar betriebene Varianten widerstehen Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h, bedingt durch das in den Führungsschienen liegende „Reißverschlusssystem“.
  • Bei elektrisch oder solar betriebener Netzmarkise Schutz vor Überhitzung und Insekten
  • Zwei unterschiedliche Öffnungsweiten beim Glasfasergewebe (10 % und 1 %), in mehreren Farben
  • Aufrollkasten und Führungsschienen in allen Farben der RAL-Palette OHNE Aufpreis erhältlich.
  • Aufrollkasten in zwei unterschiedlichen Höhen, abhängig von der Größe der Netzmarkise/Markisolette (85 mm und 100 mm Höhe)
  • Große Formate: max. Breite von 4,00 m bei einer max. Höhe von 2,70 m, max. Höhe von 3,50 m bei einer max. Breite von 3,50 m 
  • Kurze Lieferzeiten
Weitere Informationen:
www.fakro.at

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Fotocredit: FAKRO, Abdruck honorarfrei

Über FAKRO
Mit einem Marktanteil von 15 % ist das polnische Familienunternehmen FAKRO weltweit der zweitgrößte Hersteller von Dachflächenfenstern. Rund 3300 Mitarbeiter erwirtschafteten 2015 einen Jahresumsatz von 330 Mio. Euro. Produziert wird an 12 Standorten, die über 30 Läger 16 Tochtergesellschaften beliefern. FAKRO bietet ein breites Spektrum an Produkten wie Dachflächenfenster, Flachdachfenster oder Balkonfenster, ist bekannt für seine Sonderlösungen und gilt als Innovationsführer in der Branche. In Österreich wurde FAKRO 2007 gegründet und hat den Firmensitz in Ernstbrunn/Niederösterreich.
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Kontakt

Barbara Friedrich, senft & partner
Praterstraße 25a/13, 1020 Wien
Tel.: +43 1 219 85 42
Email: b.friedrich@senft-partner.at
Web: www.senft-partner.at

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