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29.03.2017

Markisen: Tuch und Technik für tolle Tage

BV Sonnenschutztechnik Markise 1

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➢ Warum machen Markisen Terrassen und Balkone komfortabler?
➢ Und was bewirken sie in den dahinter liegenden Räumen?
➢ Welche Trends sollte man kennen?

Wien, im März 2017._Die Outdoor-Saison steht vor der Tür. Und damit schöne Tage im Freien. Spätestens jetzt sollte man seinen persönlichen Freibereich gestalten und sich fragen, welcher Markisentyp man ist.

Markisen für Balkone, Terrasse und Co. sind eine Anschaffung für viele Jahre. Die Alleskönner unter den Sonnenschutz-Systemen schützen mit moderner Technik und hochentwickelten Stoffen nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Wind, Wetter und zu viel UV-Strahlung. Sie sollten daher wohlüberlegt sein – denn für jeden Markisentyp gibt es das passende gute Tuch.

Für Trendsetter
Immer mehr Bauherren legen Wert auf eine harmonisch gestaltete Fassade. Dazu ist es notwendig, dass die Markise zur Gesamtaußenansicht des Hauses passt. Ing. Johann Gerstmann, Sprecher des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik in Österreich: „Während die Markise früher ein Add On war, das man einfach ans Haus schraubte, ist sie heute ein wesentlicher Teil des Gebäude- bzw. Fassadenkonzeptes. Das wird unter anderem ganz besonders bei der Farbgestaltung sichtbar.“ Die Bespannung für Österreichs beliebtesten Sonnenschutz gibt es in zahlreichen Farben und Mustern. Besonders angesagt sind 2017 allerdings unifarbene Tücher in zurückhaltenden Farben wie Weiß oder Grau. Da die Gebäudeformen immer klarer werden, wird dies ebenso von der Außenbeschattung erwartet. Die neueste ZIP-Technologie kommt dem entgegen: „Hochwertige Tücher werden an allen vier Seiten gespannt – das fixiert den schönen Stoff über die gesamte Führungsschienenlänge und sorgt für zusätzliche Windstabilität. So entsteht ein geradliniger, reduzierter Eindruck, der eine minimalistische Fassade zusätzlich unterstützt. Und auch der Anblick, wenn man darunter sitzt, ist besonders attraktiv, da die Stofffläche nicht von Gelenkarmen unterbrochen wird.

Für Großdenker
Da die Terrassen immer größer werden, müssen die Beschattungen mitwachsen. Einige Modelle mit der neuen ZIP-Technologie sind bis 6 x 4 Meter freistehend oder als Wandmontage verfügbar und lassen sich miteinander koppeln – das bringt nicht nur eine umfangreiche Variantenvielfalt bei der Gestaltung, sondern zahlreiche Quadratmeter an gemütlichem Schatten. Darüber hinaus bieten heimische Sonnenschutzhersteller ausgereifte klassische Gelenkarmmarkisen mittlerweile in einer Breite von bis zu sieben Metern an. Heimische Qualitätsprodukte, die vom Fachhandel montiert werden, werden maßgenau und individuell angefertigt. Und der Fachmann verbindet Markisen selbst bei Häusern mit einer Dämmung von bis zu 25 cm sicher mit der Wand, ohne dass Wärmebrücken entstehen.

Für Kostenbewusste
Der Wirkungsradius moderner Markisen beschränkt sich allerdings nicht nur auf den Außenbereich, sondern betrifft auch das Gebäudeinnere. Gerstmann: „Markisen sind nicht nur angenehme Schattenspender im Freien, sondern auch der idealer Sonnenschutz für südorientierte Räume. Markisen verhindern, dass direkt Sonneneinstrahlung über die oft sehr großzügigen Verglasungen zu Überwärmung im Gebäude führt. Damit spart man sich teure umweltbelastende Kühlgeräte und hat immer einen freien Ausblick.“ Das Prinzip dieses passiven Hitzeschutzes ist denkbar einfach: Besonnte Glasflächen außen abschatten und Fenster während der Hitze des Tages geschlossen halten. Gelüftet wird in den kühleren Nacht- und Morgenstunden.

Für Gemütliche
Um anstrengende Bewegung in der heißen Jahreszeit möglichst zu minimieren, werden Markisen heute standardmäßig mit Motor betrieben und in der Regel auch automatisiert: Dann bewegt ein Sensor das System zum richtigen Zeitpunkt in die passende Position: So wird rechtzeitig beschattet, und Boden, Tisch und Stühle bleiben angenehm kühl. Aber nicht nur das gute Tuch, auch integrierte Lichtspots und Heizstrahler werden mittels Funk bewegt bzw. gesteuert. Diese intelligente Art der Bedienung dient nicht nur der persönlichen Bequemlichkeit, sondern sorgt zudem für eine lange Lebensdauer der Sonnenschutzsysteme: Denn über einen Sensor wird der Stoff bei zu starkem Wind automatisch eingefahren und sicher verwahrt.

Für Sicherheitsexperten
Mit hochmodernen Technologien hat man heutzutage mittels App von unterwegs Zugriff auf seinen Sonnenschutz. Man kann ihn individuell bewegen und weiß per Feedbackfunktion immer, in welcher Position er sich gerade befindet. Alles ganz easy per Smartphone oder Tablet. Damit auch die Datensicherheit gewährleistet ist, sind verschlüsselte Protokolle bei Markenprodukten daher heute selbstverständlich.

Bilder: © Bundesverband Sonnenschutztechnik/WO&WO Sonnenlichtdesign, Abdruck honorarfrei

Über den Bundesverband Sonnenschutztechnik
Der Bundesverband Sonnenschutztechnik ist der Dachverband der österreichischen Sonnenschutzindustrie. Kooperationspartner sind u. a. klima:aktiv, IBO, ÖGUT und der Bau.Energie.Umwelt.Cluster NÖ. Der Verband repräsentiert 21 Mitgliedsbetriebe mit insgesamt über 1.652 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Er sichert mit einer Wertschöpfung von ca. 800 Mio. Euro an die 10.000 heimische Arbeitsplätze vor allem im gewerblichen Bereich. Der BVST ist Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbandes ES-SO (European Solar Shading Organization), zu dem 28 Mitgliedsverbände zählen. Verbandsweit ermöglichen alle mit Sonnenschutz verbundenen Leistungen (bis hin zur Montage und Serviceleistungen) Arbeitsstellen für 400.000 Angestellte und Arbeiter, die einen Gesamtumsatz von ca. 35 Milliarden Euro erwirtschaften. www.bvst.at
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Kontakt

Pressestelle des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik
senft & partner, Eva Fesel
1020 Wien, Praterstraße 25a/13
Tel. 01/219 85 42-33
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www.senft-partner.at

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