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25.10.2017

RIGIPS kürt die besten Trockenbauarbeiten 2017

RIGIPS kürt die besten Trockenbauarbeiten 2017

Kategorie Trockenausbau 1. Platz: Relaunch Hauptgebäude der Rigips Zentrale: (v.l.n.r.) Peter Giffinger (Rigips), Gerhard Abel, Bernhard Knechtl (Abel & Knechtl Trockenbau OG), Michael Wörtler (Regional Managing Director Construction Products Saint-Gobain)

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Wien, im Oktober 2017._Mit 23 herausragenden Projekten bewarben sich Österreichs Trockenausbauunternehmen um die diesjährige RIGIPS Trophy. Die Jury hob Abel & Knechtl Trockenbau OG auf das Siegerpodest. Gefeiert wurde am 20. Oktober 2017 am Schlossberg hoch über Graz.

„Der Trockenbau ist mit Sicherheit eines der innovativsten Gewerke des Bauwesens. Dafür treten wir heute Abend den Beweis an“, erklärte Managing Director Peter Giffinger in seiner Festrede anlässlich der Verleihung der RIGIPS Austria Trophy 2017. Von einem außergewöhnlichen Beleuchtungssystem bis zum bauakustischen Wahrnehmungsraum, von der Wellnessanlage bis zum Bürogebäude reichte das Spektrum der Einreichungen: jedes Projekt architektonisch herausragend, jedes eine Meisterleistung des Trockenbaugewerbes und zugleich eine wunderbare Referenz für RIGIPS Produkte. Die bedeutendste Innovation des Jahres gab auch das Motto des festlichen Abends vor:

No more bricks in the wall
Mit einer kleinen Anlehnung an das erfolgreiche Album der britischen Rockband Pink Floyd forderte RIGIPS Geschäftsführer DI Michael Allesch die Gäste auf, alte gedankliche Mauern umzureißen und immer öfter quer oder gegen den Strom zu denken. Wie das möglich ist, davon konnte man sich bei allen Einreichungen – insbesondere bei den Siegerprojekten –überzeugen.

Den 1. Preis eroberte sich Abel & Knechtl Trockenbau OG aus Irdning-Donnersbachtal für den Relaunch der Unternehmenszentrale von Saint-Gobain RIGIPS Austria in Bad Aussee. Die augenfälligste Besonderheit an dieser Neugestaltung ist die unterschiedlich konvex und konkav gebogene, abgehängte Decke aus Gyptone Big Curve Akustikplatten im Stiegenhaus. Für die Beleuchtung wurden speziell geschwungene LED-Profile verbaut. Neue Decken und Wände gibt es auch in allen anderen Bereichen des Gebäudes, die mit LED-Profilen, Schattenfugen und Lochplatten optisch anspruchsvoll und schalltechnisch besonders sorgfältig ausgeführt wurden.

Den 2. Platz holten sich Baierl & Demmelhuber für die sogenannte „Shell“ im Eingangsbereich des Wiener Millennium Tower. Diese „Shell“ ist eine überdimensionale rund 13 Meter hohe und 32 Meter im Durchmesser große Muschel aus zwei ineinandergreifenden Schalen. In die Muschel sind 300 Einzelleuchten integriert, sodass sich eine Mischung aus Kunst- und Tageslicht ergibt – eine Herausforderung für eine streiflichtfreie Spachteloberfläche.

Der 3. Platz ging an Lieb Bau Weiz für das imposante zweigeschoßige Atrium im neuen Erste Campus beim Wiener Hauptbahnhof. Augenscheinlichstes Designelement ist die Trennwand zum Multifunktionssaal. Nicht nur die Dimension der rund 500 Quadratmeter großen mehrschaligen Wandkonstruktion mit einer Höhe von bis zu 7,30 m stellte eine Herausforderung dar, sondern auch die damit verbundenen Anforderungen an Akustik und Brandschutz.

Den Innovationspreis des Jahres 2017 teilten sich Franz König aus Fügen für sein Beleuchtungssystem Nivatus, ex aequo mit Trockenausbau Weger aus Spittal und Weissenseer Holz-System-Bau GmbH aus Greifenburg für die Wiener Tanzschule Schwebach. Nivatus ist ein hochkomplexes System aus Stuckrahmen, LED-Leuchten und spezialbeschichteten RIGIPS Platten. Das Ergebnis ist eine hochästhetische Deckenleuchte, die zugleich als Revisionsöffnung dienen kann. Bei der in Holzbauweise errichteten Tanzschule standen Brand- und Schallschutz im Mittelpunkt. Das Gebäude, das Tanzstudios mit lauter Musik und teilweise stampfenden Füßen Raum gibt, beherbergt aber auch Wohnräume – weswegen der Schallübertragung besonderes Augenmerk geschenkt wurde. Dass dieses komplexe Zusammenspiel aus lauter Musik und heimeliger Stimmung auch noch ästhetisch anspruchsvoll umgesetzt werden konnte, hat die Jury überzeugt.

Die rund 100 Gäste des Abends und Facebook-User, die heuer erstmals online mitvoten konnten, trafen eine andere Wahl und verliehen den Publikumspreis an Preite Verputz & Trockenbau für das Haus CaVera in Brand/Vorarlberg. Dieses private Wochenenddomizil verbindet ein bestehendes Gebäude mit einem Aufbau aus Brettsperrholz und aufwändigem Innenausbau mit Stuck und Trockenbau. Ein konischer Zylinder holt Tageslicht ins Gebäudezentrum. Konzentrisch gebogene Wände trennen Sanitär- und Wohnbereich, mittels Vorsatzschale wurden Lichtvouten mit indirekter Beleuchtung gestaltet.

Chancen auf internationale Ehren
Unter den Einreichungen befinden sich auch die Projekte, die Österreich 2018 zur Internationalen Trophy in Lissabon ins Rennen schickt. Michael Wörtler, Regional Managing Director Construction Products Saint-Gobain, ist zuversichtlich: „Mit diesen herausragenden Arbeiten, die wir heute Abend gesehen haben, hat Österreich gute Chancen, sich in die Liga der Top Ten einzureihen. Alles Gute dafür.“

Bildunterschriften:
Kategorie Innovation Gewinner ex aequo: Tanzschule Schwebach und Nivatus-Beleuchtungssystem: (v.l.n.r.): Johann Weger (Trockenausbau Weger GmbH), Christof Müller (Weissenseer Holz-System-Bau GmbH), Franz König (Franz König GmbH), Jens Koch (Rigips)

Kategorie Trockenausbau
1. Platz: Relaunch Hauptgebäude der Rigips Zentrale: (v.l.n.r.) Peter Giffinger (Rigips), Gerhard Abel, Bernhard Knechtl (Abel & Knechtl Trockenbau OG), Michael Wörtler (Regional Managing Director Construction Products Saint-Gobain)

2. Platz: Eingangs- und Foyerbereich Millennium Tower: (v.l.n.r.) Peter Giffinger (Rigips), Johannes Demmelhuber, Michael Freymadl (Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH)

3. Platz: Erste Group Campus: (v.l.n.r.) Michael Allesch (Rigips), Doris Enzersberger-Gasser, Markus Schweigberger (beide Lieb Bau Weiz GmbH & Co KG)

Publikumssieger
Haus CaVera: (v.l.n.r.) Herbert Fröschl (Rigips), Sandro Preite (Preite Verputz und Trockenbau GmbH), Johanna Setzer (Moderatorin)

Foto: RIGIPS, Abdruck honorarfrei

Das Unternehmen Saint-Gobain RIGIPS Austria GesmbH www.rigips.com
Saint-Gobain RIGIPS Austria ist einer der führenden innovativen Anbieter für nachhaltige Systeme im Innenaus- und Holzbau. Die Zentrale befindet sich im steirischen Bad Aussee, wo der in Grundlsee gewonnene Gips zu Gipsplatten verarbeitet wird. Im niederösterreichischen Puchberg am Schneeberg produziert RIGIPS Pulverprodukte, die in über 30 Länder exportiert werden. Seit 2007 berichtet Saint-Gobain RIGIPS Austria regelmäßig über Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit: Das Unternehmen ist Mitglied bei „respACT“ und „UN Global Compact Netzwerk Österreich“ sowie Preisträger des Trigos Steiermark 2017, des Nachhaltigkeitspreises des Forums Rohstoffe. Managing Director Ing. Peter Giffinger wurde als „Nachhaltiger Gestalter 2016“ ausgezeichnet. Seit 2005 ist RIGIPS Austria Teil der internationalen Saint-Gobain Gruppe.

ÜBER SAINT-GOBAIN www.saint-gobain.de
Saint-Gobain gehört zu den 100 größten Industrieunternehmen weltweit. Führend in der Gestaltung von Lebensräumen entwickelt, produziert und vertreibt Saint-Gobain innovative Baustoffe sowie Hochleistungsmaterialien. Die Unternehmensgruppe bietet nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen Wachstum, Energiesparen und Umweltschutz. Beinahe 170.000 Mitarbeiter in 66 Ländern erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 39,6 Mrd. Euro. Auf der Website www.saint‐gobain.de und dem Twitter Account @SaintGobainME erhalten Sie weitere Informationen zu Saint-Gobain.
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Kontakt

Rückfragen richten Sie bitte an:
Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH
MMag. Lisa de Pasqualin
Kommunikation und Nachhaltigkeit
01/616 29 80-523
Lisa.depasqualin@saint-gobain.com

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