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07.02.2018

Erfolgreicher Abschluss der Modernisierung der 8,5 km langen Materialseilbahn zwischen Wienern/Grundlsee und Bad Aussee

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Heute ist die Antriebsstation Auermahd mit einer Trapezblechfassade ummantelt. Die forstgrüne Farbe wurde gewählt, um das Gebäude in der wunderschönen waldreichen Umgebung des Grundlsees nahezu unsichtbar zu machen.

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Wien, am 7. Februar 2018._Fünf Jahre dauerten die Revitalisierungsarbeiten an der 1951 errichteten, 8,5 km langen Materialseilbahn zwischen dem Bergbau in Wienern/Grundlsee und dem Gipsplattenwerk in Bad Aussee. Ende 2017 konnte RIGIPS Austria, Teil der Saint-Gobain Gruppe, sein derzeit größtes Investitionsprojekt erfolgreich abschließen. "Dieses umweltfreundliche Fördermittel produziert keinen Staub und ermöglicht jährliche Einsparungen von ca. 20.000 LKW Fahrten und ca. 350 Tonnen CO2. Der gesamte Roh-Gips für unser Plattenwerk in Bad Aussee wird mit der Materialseilbahn transportiert", betont Managing Director Ing. Peter Giffinger, um zu unterstreichen, dass RIGIPS Austria sein Nachhaltigkeitsversprechen sehr ernst nimmt. Neben dem Umbau der Antriebsstation hat sich eine weitere Sanierung durch den Dialog mit den Anrainern ergeben. Bei der Entladestation in Bad Aussee wurden die Fassade erneuert, eine Schalldämmung an den Innenwänden errichtet und schallisolierende Fenster eingebaut, um Lärm zu vermeiden.

Erhöhung Mitarbeitersicherheit

Ziel der Sanierung war es, die Mitarbeitersicherheit zu erhöhen. Dies konnte mit umfangreichen Neuerungen umgesetzt werden. Das Entladesystem der Hunte (=Behälter, die den Rohstein transportieren) erfolgt nun automatisch, die Bewegung der Hunte wird ab sofort von einer zentralen Warte aus gesteuert. Ein neu installiertes Not-Aus-System kann in Gefahrensituationen die Hunte jederzeit stoppen. Im Ein- und Ausfahrtsbereich überwachen Lichtschranken den Brems- und Beschleunigungsvorgang der Hunte. Die Materialseilbahn ist durch die Sanierung nicht nur am letzten Stand der Technik, sondern bietet den Mitarbeitern auch eine optimierte Sicherheit am Arbeitsplatz.

Umbau sichert Standort

2013 wurde mit der Modernisierung begonnen, der erste Schritt waren diverse Adaptierungsarbeiten wie etwa die mechanische Anpassung der Anlage, der Einbau eines modernen Steuerungssystems sowie die Erneuerung der Kuppelapparate zum sicheren Einkuppeln der Fahrzeuge am Transportseil. Es folgten weitere Revitalisierungsmaßnahmen wie der Umbau der Beladestation. Nach den Umbauten der Entladung in Bad Aussee, der Winkelstütze Radling sowie der Beladung in Wienern konnte das Projekt mit dem Umbau der letzten Station, der Antriebsstation Auermahd, im Herbst 2017 erfolgreich abgeschlossen werden. "Die Modernisierung der Seilbahn ermöglicht langfristig den fortlaufenden Betrieb der Standorte Grundlsee/Bad Aussee", freut sich Giffinger über die nachhaltige Investition.

Breitband für die Gemeinden am Grundlsee

Neben dem Fokus auf Arbeits- und Standortsicherheit kommt die Sanierung der Materialseilbahn auch den Anrainern, Gästen, Wirtschafts- und Tourismusbetrieben in Grundlsee zugute. Durch das Investitionsprojekt von RIGIPS Austria konnten die Gemeinden am Ostufer des Grundlsees - Wienern, Schachen und Gößl - endlich an das Glasfasernetz angeschlossen und mit Breitband-Internet versorgt werden. Dies gilt sowohl für die Wirtschaft als auch den Fremdenverkehr als ein wichtiger und notwendiger Schritt zur Standortsicherheit.

Bilder:

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Bildtext: Die Antriebsstation Auermahd wurde vollkommen neu aufgebaut. Von hier aus werden die Hunte über eine Pneu-Förderanlage auf die Reise geschickt. Während der Montage dieser Anlage war die Außenschale aus Trapezblech noch nicht montiert, weshalb sie auf dieser Aufnahme wie ein Glaspalast strahlt.

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Bildtext: Heute ist die Antriebsstation Auermahd mit einer Trapezblechfassade ummantelt. Die forstgrüne Farbe wurde gewählt, um das Gebäude in der wunderschönen waldreichen Umgebung des Grundlsees nahezu unsichtbar zu machen.

© Saint-Gobain Rigips Austria, Abdruck honorarfrei

Über Saint-Gobain RIGIPS Austria GesmbH
Saint-Gobain RIGIPS Austria ist einer der führenden innovativen Anbieter für nachhaltige Systeme im Innenaus- und Holzbau. Die Zentrale befindet sich im steirischen Bad Aussee, wo der in Grundlsee gewonnene Gips zu Gipsplatten verarbeitet wird. Im niederösterreichischen Puchberg am Schneeberg produziert RIGIPS Pulverprodukte, die in über 30 Länder exportiert werden. Seit 2007 berichtet Saint-Gobain RIGIPS Austria regelmäßig über Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit: Das Unternehmen ist Mitglied bei "respACT" und "UN Global Compact Netzwerk Österreich" sowie Preisträger des Trigos Steiermark 2017, des Nachhaltigkeitspreises des Forums Rohstoffe. Managing Director Ing. Peter Giffinger wurde als "Nachhaltiger Gestalter 2016" ausgezeichnet. Seit 2005 ist RIGIPS Austria Teil der internationalen Saint-Gobain Gruppe. www.rigips.com 

ÜBER SAINT-GOBAIN
Saint-Gobain gehört zu den 100 größten Industrieunternehmen weltweit. Führend in der Gestaltung von Lebensräumen entwickelt, produziert und vertreibt Saint-Gobain innovative Baustoffe sowie Hochleistungsmaterialien. Die Unternehmensgruppe bietet nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen Wachstum, Energiesparen und Umweltschutz. Beinahe 170.000 Mitarbeiter in 66 Ländern erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 39,6 Mrd. Euro. Auf der Website www.saint-gobain.de und dem Twitter Account @SaintGobainME erhalten Sie weitere Informationen zu Saint-Gobain. www.saint-gobain.de
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Kontakt

Rückfragen richten Sie bitte an:
Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH
MMag. Lisa de Pasqualin
Kommunikation und Nachhaltigkeit
01/616 29 80-523
Lisa.depasqualin@saint-gobain.com

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Heute ist die Antriebsstation Auermahd mit einer Trapezblechfassade ummantelt. Die forstgrüne Farbe wurde gewählt, um das Gebäude in der wunderschönen waldreichen Umgebung des Grundlsees nahezu unsichtbar zu machen.

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